Josip Juratovic SPD und Mechthilf Rawert SPD zeichnen für Deutschland im Europarat
Für Kinder sind Mama und Papa da ! … nur nicht in Deutschland ? … nur nicht in Deutschen Gerichten ?
2020-10-18
Straßburg/Keltern-Weiler. In der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Parliamentary Assembly, Assemblée parlementaire) in Straßburg vom 02.10.2015 stimmten für die Resolution 2079 „Equality and shared parental responsibility: the role of fathers„: 46 dafür, 0 dagegen, 2 Enthaltungen.
Gleichberechtigung und geteilte elterliche Verantwortung: die Rolle der Väter
Die Bedeutung des Europarats für die Umsetzung der Konventionen der Mitgliedstaaten (zitiert):
Der Europarat ist Europas führende Organisation für Menschenrechte | |
Er hat 47 Mitgliedstaaten, darunter die 27 Mitglieder der Europäischen Union | |
Alle Mitgliedstaaten des Europarates haben die Europäische Menschenrechtskonvention gezeichnet, ein Vertrag zum Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit | |
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte überwacht die Umsetzung der Konvention in den Mitgliedstaaten |
Petition von Frank Möhle: „ENDLICH UMSETZEN“
Der Aktivist Frank Möhle erstellt eine Petition zur Resolution 2079: „In Deutschland werden Väter bei Trennungen seit JAHRZEHNTEN diskriminiert!
So ist seitens Jugendämtern und Familiengerichten weder ein etwa hälftiger Umgang mit den Kindern gewollt, noch ist das gemeinsame Sorgerecht das Papier wert, auf dem es steht (und es ist auch ganz schnell wieder komplett auf die Mutter übertragen).
Die Resolution 2079 des Europarates setzt sich dafür ein, daß Kinder beide Eltern haben.
- „Familienrecht“: Europarat unterzeichnet Resolution zur Doppelresidenz als Standardmodell
- Das Dokument als Download auf English
- Das Dokument als Download Übersetzung in Deutsch
Begründung für die Petition von Frank Möhle
„Viele Hunderttausend Väter dürfen sich nicht so um ihre Kinder kümmern, wie sie selbst, und sogar die Kinder, dies wollen. Dies muß aufhören!
Die Umsetzung der Resolution 2079 ist seit ihrem einstimmigen Beschluss im Oktober 2015 überfällig.
Endstation Kindeswohl
kommentiert von Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Autor von
Sünderhauf in Bezug auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
„EGMR zu Eltern Kind Entfremdung“
„… ich habe mir eine Zusammenfassung der EGMR-Entscheidung erstellt, die ich gerne zur Verfügung stelle.
· Der rechtlich bedeutsame Aspekt ist, dass aus Art. 8 nicht nur ein Schutzanspruch gegen staatliche Eingriffe resultiert, sondern dass von staatlichen Stellen auch ein aktiver Schutz der Eltern-Kind-Beziehung verlangt wird (aber neu ist diese Rspr. nicht, vgl. R. 63 und 64).
· Außerdem, dass für PAS-bedingte Entfremdung und mangelnde oder fehlerhafte staatliche Reaktion darauf ein Schadensersatzanspruch (für Anwaltskosten) und ein Schmerzensgeld zugesprochen wird (immerhin in Höhe von ca. 2 Brutto-Jahresgehältern, denn in Moldawien ist das Durchschnittseinkommen sehr niedrig!). „
Lesen und sehen Sie hier mehr zur Resolution 2079
„Das Wechselmodell als Allheilmittel funktioniert in der ganzen Welt“
KGPG Kindeswohlgefährdung per Gesetz
Im Film von Bobby Vander Pan und Oliver Hunzicker: „Was ist der Europarat? Wie verbindlich ist die Resolution 2079 und damit das Wechselmodell bzw. Alternierende Obhut (Betreuung ca. 50/50) und die gemeinsame Sorge (gemeinsames Sorgerecht) für Europa insb. Schweiz, Österreich und Deutschland? Oliver Hunziker, Präsident der Schweizer Verbände VeV & GeCoBi erklärt den Europarat, die Resolution 2079 und das Wechselmodell & die gemeinsame Sorge nun nicht mehr nur Kinderherzen, sondern auch die Mitgliedsstaaten des Europarates erobert.“
Lesen Sie hier, wie in Deutschland mit der Menschenrechtsvertreterin und Aktivistin für „Allen Kinder beide Eltern“, Heiderose Manthey, umgegangen wird !
Direktor am Amtsgericht Pforzheim ist Oliver Weik !
Die Gründerin und Leiterin der ARCHE war bereits am 10. Dezember 2012 mit einer Delegation aus Karlsruhe im Europarat. Dieser erließ drei Jahre später die Resolution 2079.
Marsch der Karlsruher Delegation von Kehl nach Straßburg
Bildstrecke – Alle Bildrechte: Heiderose Manthey
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Der Empfang beim Europarat
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Das Europäische Parlament – Vorbereitung der ARCHE auf die Pressekonferenz im Europäischen Parlament, auf die Petitionsausschüsse im Jahr 2014 und 2015 und auf die Interviews aus dem Europäischen Parlament in Brüssel heraus
Am 01. Mai 2015 in Brüssel: Dr. Andrea Christidis (damals Jacob) hält im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments die Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland.